© Chiptuning Hannover 1999-2014 powered by Elter Motorsport (EMS). Telefon +49-(0)15151 - 777 777 Email: info@chiptuning-hannover.de
Startseite Chiptuning Produkte News Porsche Tuning Referenzen Über uns Impressum www.chiptuning-hannover.de
Für über 1600 Modelle bieten wir seriöses PKW-Chiptuning an ! Bewährt seit 1999!
Chiptuning Hannover since 1999
Fragen & Antworten: PKW-Chiptuning 
Am Anfang eines prof. Chiptunings sollte immer eine Leistungsmessung Ihres Fahrzeuges durchgeführt  werden. Die sogenannte "Eingangsmessung" stellt fest wieviel Motorleistung Ihr Motor - in Bezug - auf die  Werksangabe wirklich hat. Auch kann hier erkannt werden, ob Ihr Fahrzeugmotor über eine sogenannte  "Werksstreuung" verfügt, die sich in Mehr- bzw. Minderleistung ausdrücken kann. Nach unserem Chiptuning  erfolgt eine erneute Messung. So läßt sich darstellen, wieviel Mehrleistung das Chiptuning gebracht hat.  Preise für Eingangs-/und Ausgangsmessung bitte gesondert erfragen (Bosch Prüfstand, kein Allrad). Da wir  das Chiptuning selber entwickeln, können wir auf Ihre individuelle Kundenwünsche gerne eingehen.  Heute werden alle modernen Motoren mit Hilfe eines Rechners (Steuergerät) gesteuert. Alle Parameter, wie z.B. Einspritzmenge,  Lambdaregelung, Ladedruck, Zündzeitpunkt etc. werden von dem Steuergerät überwacht. Für die Einhaltung dieser Parameter ist die  Software zuständig. Diese Software stellt ein Programm dar, welches vom Hersteller entwickelt wurde. Während der Entwicklung dieser  Software, kommt es dem Hersteller darauf an, ein Programm zu fahren, welches möglichst alle Fahrzustände simuliert. Wechselnde reale  Fahrzustände, minderwertiger Treibstoff, Witterungseinflüsse, Höhenunterschiede, länderspezifische Abgaswerte, usw.. Somit stellt sich  für den Hersteller die Aufgabe die Kompromisslösung zu finden, um alle diese Fahrzustände so zu vereinen. Weiterhin schlagen  Kostendämpfung und Effizienz beim Motorenbau unmittelbar bei der Entwicklung der Software durch. Grossserienmotoren zeichnen sich  durch hohe Fertigungstoleranzen aus, was zu einer unerwünschten Leistungsschwankungen der Motoren führt. Um diese  Leistungsunterschiede zu begegnen integriert der Serienentwickler bestimmte Begrenzungen in die Software, so dass jeder Motor sehr  identische Leistungen und Drehmomentwerte abgeben kann. Die Leistungsentfaltung des Motors, bzw. dessen Verlauf wird üblicherweise  vom Steuergerät überwacht und kontrolliert. Die Softwareprogramme für ein Steuergerät stellen demnach also nur Kompromisslösungen  dar. Hier beginnt die Arbeit für den Chiptuner. Individuelle Anpassungen von Kennfeldern und Aufhebungen von  Beschleunigungsdämpfung und Drehmomentbegrenzungen führen folglich zu Mehrleistungen, bei meist geringerem Verbrauch. Der  Chiptuner modifiziert, die Software in der Art, das zwar noch Raum für Toleranzen enthalten sind, jedoch das dabei diese Intensität  weniger Berücksichtigung findet. Wichtig ist hierbei, das die Schutzfunktionen erhalten bleiben.  Merke: Tuningboxen erhöhen nur die Einspritzmenge, ohne dass der Motorcomputer dies bemerkt. Daher wird auch der Einspritzbeginn nicht  vorverlegt, der Ladedruck und die Luftmasse nicht berücksichtigt, d.h. die gesamte Mehrmenge wird am Ende der regulären Einspritzzeit  in die Zylinder gebracht, was auch eine relativ schlechtere Energieumsetzung der Mehrmenge bedeutet, dass somit ein Leistungs- und  Verbrauchsnachteil gegenüber dem Chiptuning bedeutet. Dabei kann auch der obere Rand des Kolbens von den brennenden  Einspritzstrahlen getroffen und abgeschmolzen werden.  Aus diesen Gründen sollte wenn immer es möglich ist dem Chiptuning über das Kennfeld den Vorrang gegeben werden.  Elektronisches Tuning bei Turbodieselmotoren ist relativ leicht möglich: solange der Russ - Ausstoss nicht deutlich zunimmt, es reicht  eine Erhöhung der Einspritzmenge. In den Brennräumen ist ab Werk selbst bei Volllast noch ein Luftüberschuss vorhanden, mit dem eine  zusätzliche Kraftstoffdosis verbrannt werden kann. Drehmoment und Leistung steigen an, bis der Luftüberschuss verbraucht ist und  weitere Kraftstoff nur noch in mehr Russ statt mehr Leistung umgesetzt wird. Da die Förderraten Einspritzpumpen konstruktiv festgelegt  sind, ist jede Anhebung der Einspritzmenge zwangsläufig mit einer Verlängerung der Einspritzdauer verbunden. Also einfache Lösung zur  Mengenanhebung kann der Motorcomputer (Steuergerät) durch externe Tuningboxen, auch Zusatzsteuergerät genannt, per Veränderung  eines oder mehrerer Sensorsignale so angesteuert werden, dass eine höhere Einspritzmenge (= späteres Einspritzende) eingeregelt  wird. In andere Abläufe bzw. dem Kennfelder des Motorcomputers (Steuergerät) wird nicht eingegriffen, so dass alle anderen  Motorbetriebswerte wie Ladedruck und Einspritzbeginn auf dem serienmässigen Stand bleiben. Durch den teilweisen Verbrauch des  Luftüberschusses werden die Abgaswerte grundsätzlich verschlechtert, können aber noch im Rahmen bleiben, was auch durch  Gutachten dokumentiert wird. Da Tuningboxen in der Regel keine Drehzahlinformationen bekommen ( Commonrial-Boxen gehen über  das Drehzahlsignal! ), können sie die Einspritzmenge grundsätzlich nur unabhängig von der Drehzahl anheben. Mit Tuningboxen können  Drehmoment und Leistung nur im Rahmen des ab Werk vorhandenen Luftüberschusses erhöht werden. Eine noch saubere  Leistungssteigerungen ist nur begrenzt realisierbar. Will man Drehmoment und Leistung dennoch gleichmässig steigern, so muss für eine  Erhöhung der Einspritzmenge auch entsprechend mehr Sauerstoff zugeführt werden: eine Ladedruckerhöhung ist nötig. Je nach  Motorversion ist das wieder durch Verfälschung (Reduzierung) des Sensorsignals für den Ladedruck möglich, worauf der Motorcomputer  nach dem gleichen Prinzip wie bei der Tuningbox den realen Ladedruck höher als normal einregeln wird. Das schafft wiederum Freiraum  für eine weitere Erhöhung der Einspritzmenge über die Tuningbox. Allerdings sind uns bisher keine Tuningboxen zur Veränderung des  Ladedrucksignals gekannt, daher müsste eine solche Druckanhebung grundsätzlich in Eigenregie erfolgen Selbstbau eines Moduls für  den Kabelweg oder Drucksensor zum Motorcomputer (Steuergerät). Bei diesem Konzept ist aber eine genaue Abstimmung zwischen  Ladedruck und Einspritzmengenanhebung kaum möglich, so dass je nach Betriebszustand entweder der Lader unnötig hoch belastet  wird oder deutliches Russen auftreten kann. Bastellösungen zum Vorverlegen des Spritzbeginns in Verbindung mit Tuningboxen. Das  Signal des Nadelbewegungsfühlers lässt sich durch einige elektronische Bauteile so verfälschen, dass der Motorcomputer einen späteren  Spritzbeginn als real erkennt und daraufhin in gutem Glauben den Spritzbeginn früher einregelt, als es im Kennfeld vorgesehen ist. Aber  auch hier ist es praktisch unmöglich, ein optimales Gesamtergebnis über alle Betriebszustände hinweg zu erreichen. Wird das Spritzende  für extreme Leistungssteigerungen sehr weit hinausgezögert, so spritzt die Düse immer noch ein, während der Motorkolben schon  deutlich weiter abwärts gelaufen ist als bei der Originalabstimmung. Dabei kann der obere eingeschnürte Rand der Kolben liegenden  Brennmulde von den brennenden Einspritzstrahlen getroffen und abgeschmolzen werden: das schadensträchtige zu späte Spritzende, ist  per Tuningbox ohne Vorverlegung des Spritzbeginns eigentlich vorprogrammiert. Eine feinfühlige Abstimmung von Ladedruck und  Einspritzmengenanhebung ermöglicht daher nur das Chiptuning mittels Änderung der Kennfelder für den gesamten Betrieb des Motors.  Der Motorcomputer wird umprogrammiert. Da in den Kennfeldern auch die Motorendrehzahl verabreicht ist kann man per Chiptuning die  Mehrleistung über das gesamte Drehzahlband variabel sauber modellieren. Bei Tuning wird quasi automatisch auch der Spritzbeginn  entsprechend der berechneten Mehrmenge nach früher verlegt, was für eine optimale Kraftausbeute für die gesamten erhöhte  Einspritzmenge erforderlich ist.  Merke: Tuningboxen erhöhen nur die Einspritzmenge, ohne dass der Motorcomputer dies bemerkt. Daher wird auch der Einspritzbeginn nicht  vorverlegt, der Ladedruck und die Luftmasse nicht berücksichtigt, d.h. die gesamte Mehrmenge wird am Ende der regulären Einspritzzeit  in die Zylinder gebracht, was auch eine relativ schlechtere Energieumsetzung der Mehrmenge bedeutet, dass somit ein Leistungs- und  Verbrauchsnachteil gegenüber dem Chiptuning bedeutet. Dabei kann auch der obere Rand des Kolbens von den brennenden  Einspritzstrahlen getroffen und abgeschmolzen werden. Aus diesen Gründen sollte wenn immer es möglich ist dem Chiptuning über das  Kennfeld den Vorrang gegeben werden. Tuning soll den Fahrspassfaktor und nicht den Frust erhöhen.  Die wichtigste Entwicklung auf diesem Gebiet ist das Motorsteuergerät (ECU = Electronic Control Unit). Das Motorsteuergerät ist für das  gesamte Motormanagement verantwortlich und kontrolliert, steuert und regelt alle wichtigen Funktionen des Fahrzeuges. Dies geschieht  unter  Berücksichtigung des jeweiligen Lastzustandes des Motors in Abhängigkeit der Drehzahl und Umgebungsverhältnisse (  Außentemperatur, Luftdichte, Motortemperatur, etc). Das alles wird durch die Erfassung der Betriebs- und Fahrdaten durch  entsprechende Fühler und Sensoren, die beispielsweise Drücke, Temperaturen, Drehzahl, Geschwindigkeit und Luftmassen mit hoher  Präzision aufnehmen, ermöglicht. Das Motorsteuergerät arbeitet nun die in einem Chip (EPROM) gespeicherten Werte mit allen  festgelegten Kennfeldern und Kriterien für Einspritzung, Zündung, Ladedruck und Lambda ab. So wird beispielsweise laufend in  Abhängigkeit des Lastenzustandes und der Umgebungsparameter der beste Zündzeitpunkt bestimmt und die optimale Kraftstoffmenge in  Verbindung mit dem idealen Einspritzzeitpunkt und dem passenden Ladedruck errechnet. Diese Daten werden nun beim Chiptuning  optimiert, d.h. die Kennfelder für Einspritzung (bei Benzinmotoren auch Zündung) und Ladedruckregelung werden in Abhängigkeit  zueinander über den gesamten Drehzahlbereich gemessen, ausgewertet und durch gezielte Computerprogrammierung in Abhängigkeit  zu Last und Drehzahl im Toleranzbereich  verändert.  Dies geschieht in einer Weise, dass die maximale Leistung und das maximale  Drehmoment, unter Berücksichtigung der Langlebigkeit des Motors sowie des minimalsten Kraftstoffverbrauchs, in einem optimalen  Verhältnis zueinander stehen. Dadurch wird eine höhere Leistung des Motors, vor allem aber auch ein wesentlich höherer  Drehmomentverlauf erreicht. Leistungs- und Drehmomentsteigerungen zwischen 20% und 30% sind bei Turbomotoren , 8% und 12% bei  normalen Saugmotoren realisierbar, wodurch Beschleunigung, Agilität und Höchstgeschwindigkeit erheblich verbessert werden. Der  Motor wird insgesamt lebendiger und kraftvoller. Dadurch daß der Motor nach dem Chiptuning einen besseren Wirkungsgrad erziehlt, ist  im Durchschnitt mit einer Kraftstoffersparnis von ca. 0.5 - 1.7 Litern / 100 Km zu rechnen. Chiptuning lohnt sich also doppelt ! Chipgetunte  Benzinmotoren sollten dann eine Oktanklasse höherwertigeren Kraftstoff tanken (Normal -> Super, bzw. Super -> SuperPlus). Ebenso  wird der Einsatz eines Sportluftfilters (Textilfilter) empfohlen.  Powerbox-Tuning VP37/44, Pumpe Düse. In den Brennräumen ist ab Werk selbst bei Volllast noch ein deutlicher Luftüberschuss  vorhanden, mit dem eine zusätzliche Kraftstoffdosis verbrannt werden kann: Drehmoment und Leistung steigen an - bis der  Luftüberschuss nahezu verbraucht ist. Da die Förderraten der Einspritzpumpen konstruktiv festgelegt sind, ist jede Anhebung der  Einspritzmenge zwangsläufig mit einer Verlängerung der Einspritzdauer verbunden. Als einfache Lösung zur Mengenanhebung kann der  Motorcomputer durch externe Tuningboxen per Veränderung eines oder mehrerer Sensorsignale so geändert werden, dass eine höhere  Einspritzmenge eingeregelt wird. In sonstige Abläufe ( bzw. Kennfelder des Motorcomputers) wird nicht eingegriffen, so dass alle anderen  Motorbetriebswerte wie Ladedruck und Einspritzbeginn auf dem serienmäßigen Stand bleiben. Zusätzliche Maßnahmen wie das Anheben  des Ladedrucks sind bei diesem Ansatz nicht erforderlich.  Bei der Commonrail-Tuningbox wird entgegen vielen anderen Boxen, die Einspritzmenge in Abhängigkeit der Drehzahl verändert .  Drehmoment und Leistung werden im Rahmen des ab Werk vorhandenen Luftüberschusses erhöht. Zusätzliche Maßnahmen wie das  Anheben des Ladedrucks sind bei diesem Ansatz nicht erforderlich – können aber gerade bei unseren neuen Rail+Ladedruck Modulen  von uns angeboten werden. Diese neuartige Entwicklung der CTH-POWERBOX wird den Diesel-Powerbox Markt revolutionieren. Diese  neuartige Powerbox hat sehr viele Parametereinstellmöglichkeiten. Das Produkt ist so genial wie einfach. Die Außenmaße der Powerbox  sind auf das Notwendigste geschrumpft. Vor allem sparen Sie viel Geld, denn Sie können bei einem späterem Fahrzeugwechsel die  Powerbox auf Ihr späteres Fahrzeug (sofern es ein Commonrail-Motor ist) umprogrammieren lassen (kostenpflichtig). Eine spürbare  Leistungssteigerung, gepaart mit einer hohen Zunahme des Drehmomentes wird Ihren Diesel zu einem wahren Sportler werden lassen.  Und das bei einem Verbrauch, der bei vergleichbarer Fahrweise ca. 0,5 - 1.7 Liter unter Ihrem üblichen Wert liegen wird.  Nun kommen wir zu wichtigen Fragen und Antworten, die sich unsere Kunde stellen, die wir Ihnen natürlich fachgerecht beantworten  wollen: 1. Ist das Chiptuning individuell für mein Fahrzeug angepasst ?  Ja. Wir entwickeln die Tuning-Datensätze selbst, und können so auch individuell auf Kundenwünsche eingehen. Z.B. nur Vmax  Aufhebung, Vmax Aufhebung mit Chiptuning, nur Drehmoment Zunahme (bei Hängerbetrieb als Beispiel), reine Spritsparabstimmung,  und natürlich das bekannte Chiptuning mit Mehrleistung der PS und Nm (Drehmoment). Ihr Wunsch ist bei uns in prof. Händen.  Chiptuning Hannover besteht seit 1999. Lars Elter hat als Ex Mitarbeiter des Bosch Dienst Mauer in Hannover fundierte Motorkenntnisse.    2. Ist das Chiptuning von außen sichtbar ?  Die Mehrleistung des Chiptuning ist zwar zu spüren, jedoch lediglich auf einem Prüfstand zu messen und nicht „von außen" festzustellen.  Das Chiptuning werden Sie positiv über die sinkende Anzahl der Tankstellenbesuche bemerken und durch das leicht agilere  Fahrverhalten des KFZ.   3. Warum nicht direkt vom Hersteller die bessere Software ? Die Hersteller produzieren in Großserienfertigungen. Die Hersteller können aus Kostengründen keine individuelle Abstimmung an jedem  einzelnem Fahrzeug vornehmen. Die Summe aller Toleranzen in der Serienfertigung kann so groß sein, daß die Software mit übertrieben  viel Sicherheitsreserven programmiert wird. Gleiche Motoren weichen in der Leistungsabgabe von einem auf das nächste Fahrzeug ja  auch um bis zu 10% ab. Ergänzend hierzu werden Motor und Motor-Software auf den Einsatz weltweit abgestimmt. Dabei werden  folgende Faktoren ebenfalls in die Software Entwicklung als Sicherheitsreserve einprogrammiert:  -> unterschiedliche Qualitäten beim Kraftstoff  -> unterschiedliche Oktanwerte beim Kraftstoff -> unterschiedliche Werte der Luftfeuchtigkeit (Taiwan z.b. 98%) -> unterschiedliche Höhenlagen und vieles mehr...  Bei den Herstellern ist es zudem üblich, dass neue Motoren mit weniger Leistung abgegeben werden, als die, für die sie tatsächlich  ausgelegt wurden. Hier kann der Hersteller jährlich durch ein einfaches Software - Update eine angeblich neue, überarbeitete  Motorengeneration auf den Markt bringen, ohne hohe Entwicklungskosten zu haben (die Tests finden beim Verbraucher statt). Die  Hersteller haben so immer etwas Neues in der Schublade und wirken auf den Verbraucher besonders innovativ, nicht immer zum Vorteil  des Kunden!  4. Ist die Leistungssteigerung bzw. eco-Abstimmung spürbar ? Ja. durch die starke Steigerung des Drehmomentes beim Chiptuning spürt man schon in niedrigen Drehzahlen eine bessere  Beschleunigung des Motors. Im Zwischenspurt erreicht man sogar einige Sekunden Vorsprung gegenüber dem Serienfahrzeug. Die  Höchstgeschwindigkeit steigt bei den meisten Fahrzeugen ebenfalls leicht an, ist aber teilweise Getriebe-technisch begrenzt. Bei der eco-  Abstimmung werden ebenfalls PS und Nm (Drehmoment) erhöht, jedoch nur um ca. 8-15PS und ca. bis zu 35Nm (bei Dieselfahrzeugen).  Hier sind die Fahrleistungen auch über der Serie, jedoch nicht proportional so hoch, wie bei dem „konventionellen" Chiptuning. Wir  können sowohl für Diesel, wie auch Benzinfahrzeuge eco-Abstimmungen programmieren.  5. Kann das Chiptuning bzw eco-Tuning rückgängig gemacht werden ?  Jedes Chiptuning kann “spurlos” rückgängig gemacht werden, sodaß die Herstellersoftware jederzeit wieder eingespielt werden kann.  6. Muss man öfter zur Inspektion ? Die Wartungsintervalle bleiben wie bei dem Serienfahrzeug. Je nach Fahrzeugeinsatz empfehlen wir etwas kürzere Ölwechselintervalle  (ca. 10.000km). Der Einsatz eines synthetischen Öls ist auf jeden Fall immer ratsam.   7. Sieht mein Händler / Werkstatt bei der Diagnose einen Fehler ?  Nein. Es wird kein Fehler angezeigt. Alle Regelfunktionen, Motornotlauf Eigenschaften beliben erhalten, da wir das Chiptuning /  spritsparabstimmung auf Basis der Hersteller Original Software vornehmen.  8. Wann lohnt sich eine eco-Abstimmung ?  Beim eco Tuning sparen Sie ab dem 1. Meter. Durch die Kraftstoff Einsparung von bis zu ca. 1,7L/100km wird Ihr Geldbeutel erheblich  entlastet. Der Spareffekt wird natürlich immer größer, je teurer der Kraftstoff wird und je mehr Sie fahren.   9. Warum spart der Kunde bei einem Leistungs- und Drehmomentzuwachs Krafstoff ? Wenn wir mit einem Fahrzeug, das 120 PS Leistung hat 160 km/h fahren wollen, so stellen wir mittels Gasfuß die Drosselklappe auf z.B.  45% ein. Ist das Fahrzeug auf z.B. 140 PS leistungsgesteigert, so müssen wir die Drosselklappe im Motor nur auf z.B. 41% stellen um  160 km/h zu fahren. Über diese geänderte Drosselklappen-Einstellung wird weniger Kraftstoff generiert, was wiederum zu einer Senkung  des Verbrauches führt. Natürlich sieht es in der Praxis noch etwas komplexer aus, da man den Motor nicht mit beliebig wenig Kraftstoff  oder beliebig viel Luft betreiben kann.  10. Was ändert sich bei der Versicherung oder Schadenseinstufung ? In vielen Fällen verzichten die Versicherungen auf die Veränderung der Prämien, da die Fahrzeuge seit einigen Jahren nach  Schadenklassen und nur noch bedingt nach der Leistung eingestuft werden. Deshalb verändert sich auch rein rechtlich nicht die  Versicherungseinstufung Ihres Fahrzeuges. Sollte es durch das Chiptuning zu einer Prämienerhöhung kommen, so wird Ihr Fahrzeug  durch die Umrüstung in der Haftpflichtversicherung ca. eine Stufe höher eingestuft (je nach Leistungserhöhung), dies bedeutet bei einem  Schadensfreiheitsrabatt von ca. 50% jährliche Mehrkosten von ca. 25,- bis 55,- €. Die Schadstoffeinstufung unverändert gilt. Es bleibt  demnach der alte KFZ - Steuerbescheid bestehen.  11. Wie ändert sich der Kraftstoffverbrauch ?  Durch das Chiptuning wird sich je nach Anwendung und Einsatz des KFZ eine Reduzierung im Verbrauch von bis zu ca. 1,7L/100km  ergeben, bei vergleichbarer Fahrweise zur Serie (fahrzeugbedingt, im genannten Falle handelt es sich um einen BMW 530d, E61, 231PS  Basis mit Chiptuning-Hannover Datenstand, Cityverkehr).   12. Besteht man die AU auch nach dem Chiptuning bzw. eco-Tuning ?  Ja, denn nach dem Chiptuning werden weiterhin die Abgaswerte eingehalten, nach einem eco Tuning ergibt sich in vielen Fällen sogar  eine Verbesserung der Werte. 13. Ich fahre ein Automatik- / Tiptronic Fahrzeug, was muss ich beachten ?  Nichts! Die ggf. notwendige Anpassung des Getriebe Steuergerätes ist im Kaufpreis enthalten. Beim Postversand bitte unbedingt vorher  informieren, ob das Getriebe Steuergerät benötigt wird.  14. Müssen die Bremsanlage oder die Reifen modifiziert werden ? Die "normalen" Leistungsoptimierungen werden von uns so abgestimmt, dass in der Regel keine weiteren Umbauten notwendig sind.  15. Wie sehen die Fahrleistungen letzendlich aus ?  Die Beschleunigung und Elastizität verbessern sich erheblich, jedoch abhängig von Gewicht und Aufbau des jeweiligen Fahrzeuges.  Beim eco Tuning steht der Spritsparfaktor im Vordergrund. Die Fahrleistungen sind beim eco Tuning besser, als Serie, jedoch nicht mit  einem reinem Chiptuning zu vergleichen. Es handelt sich bei uns immer um individuell für Ihr Fahrzeug angefertigtes Chiptuning.  Sie haben weitere Fragen, rund um das Thema Chiptuning ? Sprechen Sie uns gerne an. Wir werden Ihnen kompetent zur Seite stehen. 
Händler Log in
ELTER MOTORSPORT - EMS